Galileo Training, ein ganzheitliches, funktionelles Muskeltraining
Die Funktionsweise des Galileotrainers   

Das Gerät ist ein Vibrationstrainer der besonderen Art. Entgegen den üblichen „Rüttelplatten“ ahmt das Vibrations-Trainingsgerät Galileo die Wippfunktion des menschlichen Ganges nach. Die seitenalternierende Funktion ähnlich einer Wippe, bei der sich die gesamte Trittfläche auf- und abbewegt belastet einmal die linke und dann die rechte Körperseite. Wegen der muskelaufbauenden Wirkung wurde die Entwicklung in der Weltraumforschung angewandt, um Nachteile der Schwerelosigkeit auszugleichen.

Das Besondere:

Die patentierte Bewegungsform des Galileo-Trainings ist also keine synchron verlaufende Auf- und Abbewegung, sondern aufgrund der Wippfunktion eine seitenalternierende Auf- und Abbewegung der Trittplatte, welche die linke bzw. rechte Körperhälfte abwechselnd und gegenläufig bezüglich der Beuger- und Streckermuskulatur trainiert.
Diese Bewegungsform ist dieselbe wie bei der menschlichen Fortbewegung. Das rechte und linke Bein sowie die Rumpfmuskulaturpartien werden immer abwechselnd und gegenläufig bewegt.

Die Wirkung:

galiMuskeln und Ihre Knochen werden auf der Galileo-Plattform stimuliert. Der schnelle, in der Geschwindigkeit steuerbare Wechsel der Auf- und Abbewegung der linken und dann der rechten Hälfte löst Reflexe der Muskulatur aus, die vom Trainierenden nicht willentlich gesteuert werden.

 Durch Vibrationen oberhalb einer Frequenz von ca. 12Hz wird dabei der sog. Dehnreflex ausgelöst und somit Muskelkontraktionen hervorgerufen. Der Dehnreflex ist ein Schutzmechanismus der Muskulatur. Wenn bei einer Dehn- oder Stretchingübung ein Muskel ruckartig gestreckt wird, kommt es zu einer plötzlichen, reflektorisch bedingten Kontraktion des Muskels.


Nachfolgendes Beispiel soll die Effektivität des Trainings verdeutlichen: Die Frequenz der Bewegungen je Sekunde und die Amplitude können variiert werden.
Wird beispielsweise eine Trainingsfrequenz von 25 Hertz gewählt, erfolgen pro Sekunde jeweils 25 Kontraktionszyklen in Beuger- und Streckermuskulatur, was in der Summe 1.500 Zyklen pro Minute ergibt!  Zum Vergleich: bei einem 5 km Lauf würden Sie ca. 4500 Zyklen erreichen. Mit Galileo erreichen Sie 4500 Zyklen in drei Minuten.  

 

Übertragbar auf den gesamten Körper:

Durch bestimmte Körperhaltungen können die Schwingungen bis weit in die Rumpfmuskulatur übertragen werden. Die Bandscheiben z.B. werden auf diese Weise nicht gestaucht, sondern in ihrer Beweglichkeit stimuliert, was gewebestärkende Effekte hat.

Mögliche Anwendungsgebiete:

  • Allgemeine Schwäche und Trainingsmangel
  • Alle Formen muskulärer Insuffizienzen der Fußgewölbemuskulatur, der Beine und des Rückens
  • Verspannungen in der Rückenmuskulatur
  • unspezifische Rückenschmerzen
  • Stärken der Muskulatur der Bandscheiben und der Wirbelsäule
  • Kraft-/Leistungsverlust bei Immobilisation
  • Balancestörungen
  • Sturzsyndrom und altersassoziierte multifunktionelle Gehstörungen
  • Osteoporose
  • Paresen
  • Spaktiken
  • Parkinson
  • Celluitis
  • Streßinkontinenz
  • Beckenbodentraining / Rückbildungstraining
  • Training zur Muskelleistungssteigerung
  • Training zur Verbesserung der inter- und intramuskulären Koordination
  • Durchblutungsstörungen der Beine und Füße

galiani

 
Weitere Informationen können Sie direkt beim Hersteller bekommen.
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